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DIE MAYA �I-


DIE MAYA –I-
DIE MAYA –I-

Die Herkunft der Maya. Copán und Tikal. Die Maya-Kultur. Die Schrift. Der Untergang des alten Reiches.


- Vom 4. bin 9. Jahrhundert unserer Zeitrechnung gab es zahlreiche historische Ereignisse, welche die Kulturgeschichte in weiten Teilen der Welt nachhaltig beeinflussten.
- Die Einwohner von Samoa: Besiedelung der Marquesainseln.
- Die Steppen Asiens: Erfindung des Steigbügels.
- Das Christentum wird die offizielle Religion im Römischen Reich.
- Kaiser Theodosius schafft die Olympischen Spiele ab.
- Die Alexandrinische Bibliothek wird zerstört.
- Attila ist Herrscher über ein großes Reich und bedroht die Kulturen des Mittelmeerraumes.
- Niedergang des römischen Westreiches. Das Mittelalter.
- Justinian ordnet die Schließung der Athener Philosophenschule an.
- Mohammed wird in Mekka geboren.
- China und der Buddhismus.
- Die Mauren dringen in Europa ein.
- Karl der Große lässt sich zum Kaiser krönen und versucht, das Römische Reich wieder herzustellen.
- Die norwegischen Wikinger besetzen Island und dringen bis nach Südeuropa vor.
- Während all dieser Ereignisse befindet sich die außergewöhnliche Mayakultur in ihrer Blütezeit.

DIE HERKUNFT DER MAYA
- Vor mehr als viertausend Jahren begann das Volk der Maya in Mittelamerika, inmitten der für den Menschen ungastlichen tropischen Regenwälder, eine Zivilisation zu errichten.
- Sie bevölkerten eine Region, die heute zu Guatemala, Mexiko, El Salvador, Honduras und Belize gehört.
- Sie haben ihre Kultur und Lebensart nicht von außen übernommen, sondern langsam und eigenständig entwickelt.
- Maisanbau.
- Die Maya waren das einzige Volk Amerikas, das über eine richtige Schrift verfügte.
- Copán und Tikal: In einer Zeit von 600 Jahren entwickelten sie eine der wichtigsten Zivilisationen.
- Politische Organisation: Stadtstaat; jedes religiöse und städtische Zentrum bildete zusammen mit den umliegenden Gebieten eine unabhängige Einheit.

DIE MAYA-KULTUR
- Maisanbau: 80% ihrer Ernährung.
- Die Priester waren Experten auf den Gebieten Astronomie und Mathematik.
- Dauer eines Monats.
- Ein Ritualkalender und ein Sonnenkalender.
- Einlegearbeiten aus Jade.
- Die Glyphen.
- Das Zahlensystem der Maya: Zwanzigersystem.
- Die Maya-Tempel.
- Das starke Interesse der Maya an der Zeit lag an ihrer Überzeugung, für alle Tätigkeiten den günstigsten Zeitpunkt nach den entsprechenden Gottheiten wählen zu müssen.
- Ihre sogenannten Stelen aus Stein voller Glyphen mit Datumsangaben sind das wichtigste Denkmal, das der Mensch für die Vergänglichkeit der Zeit und ihre Messung errichtet hat.

DIE SCHRIFT
- Die Hieroglyphenschrift besteht aus mehr als 400 Glyphen.
- Die Glyphen haben zwei Bedeutungen: Eine als Darstellung eines bestimmten Objektes und eine andere als Symbol für andere Sachen, die in keiner direkten Verbindung zum bezeichneten Objekt stehen. Diese Vielschichtigkeit bedingt, dass wir die Maya-Schrift bis heute noch nicht ganz entschlüsseln können.
- Die Maya schrieben auf Stein, aber sie verwendeten auch Bücher, die sie aus mit Kalk überzogener Baumrinde herstellten und deren Blätter wie ein Wandschirm gefaltet wurden.
- Da ihre Bücher verbrannt wurden, überlieferten die Maya heimlich und über Generationen hinweg die Geschichten aus ihrem geheiligsten Buch, dem "Popol Vuh”.

DER UNTERGANG DES ALTEN REICHES
- Im neunten Jahrhundert wurden die Maya-Städte des Südens, wie zum Beispiel Piedras Negras, Palenque, Copán, Caracol und Tikal, aus rätselhaften und unbekannten Gründen verlassen.
- Der Urwald hat sein Geheimnis über Jahrhunderte hinweg gehütet.

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