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DIE MAYA �II-


DIE MAYA –II-
DIE MAYA –II-

Yucatan. Neue Städte im Norden. Kunst und Religion. Der Ballspiel. Die Geheimnisse der Tempel. Der Niedergang der Maya.


- Wegen der Wasserknappheit auf der Halbinsel Yucatán bauten die Maya natürliche Brunnen und gründeten die Städte im Norden. Hierher kamen die Maya am Ende ihrer Geschichte. Es waren Gruppen, die zwar schon den Einflüssen
anderer Kulturen ausgesetzt waren, die eigentliche Maya-Kultur aber bewahrt hatten.
- Sie wurden von den Tolteken erobert. Dieses Volk führte die Werke der Maya fort und beide Kulturen vermischten sich mit der Zeit.

KUNST UND RELIGION
- Es entstanden die ersten Säulen und Nachbildungen von Schlangen, und die Verehrung des Regengottes Chac gewann an Bedeutung.
- Sie verehrten eine Unzahl von Göttern.
- Die Götter ernährten sich von Blut. Opfergaben.
- Das Maya-Volk zeichnete sich durch seine Fähigkeiten, hochentwickelte Wissenschaften und eine auserlesene Kunst aus.
- Pyramiden-Tempel. Tikal.
- Steindächer. Freskenmalerei und bemalte Keramik.
- Große Stelen aus Stein.
- Sie begruben ihre Toten unter ihren Häusern und gaben ihnen eine Art "Totenbuch" auf Lehmgefäßen mit. Darauf verewigten sie Geschichten, die den Verstorbenen auf seiner Reise durch die Unterwelt unterstützen sollten.
- Eigenartiges Schönheitsideal. Schielende Augen.

DAS BALLSPIEL
- Dieses Ballspiel wurde etwa 2500 Jahre lang gespielt, angefangen von den Olmeken über die Maya bis hin zu den Azteken.
- Die Merkmale dieses Ballspiels.
- Kosmischer Symbolgehalt.

DIE GEHEIMNISSE DER TEMPEL
- Palenque: die Stadt der Götter.
- Der Tempel der Inschriften.
- Das Grabmal von König Pacal: einer der wichtigsten archäologischen Funde der Maya-Kultur.
- Das astronomische Observatorium Caracol von Chichén-Itzá. Präzise astronomische Beobachtungen ohne optische Instrumente.

DER NIEDERGANG DER MAYA
- Im 9. Jahrhundert wurden die Maya-Städte verlassen, ohne dass der Grund dafür bekannt wäre. Die Zentren des Südens wurden in ihrer Blütezeit aufgegeben und die Maya zogen nach Norden.
- Im Norden erlebten die Städte Uxmal und Chichén-Itzá über Jahrhunderte ihre Blüte.
- Ab 1200 wurden neue Inschriften und Bauten immer seltener und schließlich wurden überhaupt keine neuen Stelen mehr angefertigt, keine neuen Gebäude mehr errichtet und die Maya-Kultur ging zu Ende.
- Die Gesänge von Huetzotzingo.
- Im Jahr 1440 blieben nur kleine Maya-Gemeinschaften übrig, die sich gegenseitig bekriegten.
- 1527, bei Ankunft der spanischen Konquistadoren, blieb nicht einmal mehr die Erinnerung an die Maya-Kultur. Die Maya der damaligen Zeit erinnerten sich weder an ihre Schrift noch an ihre Geschichte.
- Trotz Unterdrückung und Unglück hielten die Maya eisern an ihren Gewohnheiten fest, an ihrer Freiheit und an ihrer Unabhängigkeit.

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